ICH.
UND DIE FOTOGRAPHIE.

portrait

Inmitten der 80er Jahre erblickte ich das Licht der Welt. Bereits mit 6 Jahren fotografierte ich mit der Kamera meiner Eltern, posierte und entdeckte den Spaß am Bilder machen.

Nach meiner Ausbildung zum Gärtner merkte ich dass mir die Fotografie mehr liegt, als zunächst gedacht. So kaufte ich meine erste digitale Spiegelreflex Kamera (Canon 350D), seither sah ich die Welt lieber durch meine Linse. Viel wusste ich jedoch noch nicht. Die Fotografie war für mich noch ein großes spannendes Rätsel: „Wie können Leute auf Bildern schweben?“ „Wie bekomme ich Blendenflecke ins Bild, ohne stundenlang rum zu probieren?“

Nach meiner Ausbildung machte ich daher ein Jahrespraktikum in einem Fotostudio, hier lernte ich mehr über Photoshop und die Studiofotographie –mein Wissensdurst war jedoch größer. Ich meldete mich an einer privaten Universität an, um meinen IHK Abschluss in Mediendesign zu machen. Mit meinem Abschluss in der Tasche wechselte ich beruflich in ein Werbestudio, hier übernahm ich schnell die Rolle als Account Manager im Bereich Fotoerstellung und bekam mit der Zeit einen besseren Einblick in die Fotografie für Werbung und Film.

Mein eigener Stil, den ich bis heute pflege, entwickelte sich nach und nach. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fotografen zeigte mir schnell, dass ich in der Fotografie mehr als nur Portrait und Akt erkannte, ich sah in vielen Bildern eher etwas künstlerisches und so versuchte ich mich in den verschiedensten Bereichen aus. Dabei fiel auf, dass meine Bilder – egal ob Portrait, Paarshooting oder Stillleben – immer etwas düsterer waren, als die Bilder manch anderer Fotografen. Was nicht heißen soll, dass ich nicht „normal“ kann… Aber was ist schon normal?

Genau aus diesem Grund, blieb ich meinem Stil treu. Natürlich hat es gelegentliche Ausreißer gegeben, doch auch diese hatten immer einen gewissen Wiedererkennungswert.

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Liebe Grüße! Dennis